Evangelisch - reformierte Kirchgemeinden am Heinzenberg

 Geschichte:

Die reformierte Kirche in Tschappina zuoberst am Heinzenberg ist ein evangelisch-reformiertes Gotteshaus unter dem Denkmalschutz des Kanton Graubünden. Die Kirche steht frei auf einer Anhöhe. Durch die Hangrutschungen Ende 1800 steht die Kirche heute tiefer als noch dazumal. Deswegen ist auch der Kirchenturm leicht schief.

Im Mittelalter war Tschappina St. Johann auf Hohenrätien zugehörig, bevor es 1505 noch in vorreformatorischer Zeit zu Portein kam. 1459 ist in Tschappina ersturkundlich eine Kapelle unter dem Patrozinium von St. Joder (=St. Theodor, wahrscheinlich nach Theodor von Sitten) bezeugt. Tschappina nahm nach 1525 die Reformation an und wurde bald darauf eine eigenständige Kirchgemeinde. Heute, nach der Fusion im März 2010 mit Flerden und Urmein,  heisst die Kirchgemeinde Flerden/Urmein/Tschappina.

Der Kirchturm ist von einem Spitzhelm, das Kirchenschiff von einem Walmdach bedeckt. Im barockisierenden Kircheninneren läuft alles auf den Zentralen Taufstein zu, auf dem auch das Abendmahl gefeiert wird. Eine polygonale Kanzel mit Schalldeckel schliesst linksseitig den Chorraum ab.

Tschappina gehört zum Kolloquium lll Nid dem Wald.

 

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Unser Kirchendach wurde diesen Sommer renoviert. Es besteht, wie schon das alte, aus Schiefer .

Die Kosten liegen bei Fr. 192`900.-,  Fr. 80`000.- verbleiben noch der Kirchgemeinde, der Grosse Teil wurde bereits zugesichert. Spenden sind weiterhin willkommen, denn jeder Rappen zählt. Für die grosszügigen Spenden, die wir bisher erhalten haben, danken wir recht herzlich!

Raiffeisenbank Mittelbünden, CH56 8106 3000 0007 31791

 

 

 

Die Renovationen sind abgeschlossen und das Dach glänzt wieder im Sonnenschein


 

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